Häufige Fragen
Antworten, bevor Sie fragen müssen
Ist Ihre Frage nicht dabei, schreiben Sie uns — wir antworten am selben Werktag.
Einführung
Wie lange dauert die Einrichtung?
Der erste Standort steht meist in unter einer Stunde. Was Zeit kostet, ist nicht die Software, sondern die Klärung der eigenen Regeln — Mindestbesetzung, Qualifikationen, Grenzwerte. Diese Klärung nehmen wir Ihnen nicht ab, aber wir führen durch sie hindurch.
Können wir unsere Personalliste übernehmen?
Ja. Eine Tabelle mit Name, Eintritt, Wochenstunden und Einheit reicht. Qualifikationen und Zugangsarten lassen sich im selben Durchgang zuordnen.
Müssen wir unser Rotationsmodell ändern?
Nein. Sie tragen das Modell ein, das Sie fahren. CENTRIC bringt Vorlagen für gängige Konti-, Vier-, Fünf- und Sechsgruppenmodelle mit, aber jeder eigene Zyklus über beliebig viele Wochen ist möglich.
Laufen wir eine Zeit lang parallel?
Das empfehlen wir für einen Monat. Ab der ersten Freigabe hält CENTRIC den Stand fest, und Sie sehen im Vergleich, ob Ihr Modell korrekt abgebildet ist.
Planung und Recht
Was prüft CENTRIC automatisch?
Ruhezeit, Höchstarbeitszeit, Dienste und Nachtdienste in Folge, Mindestbesetzung, Fachkraftquote und Qualifikationen — laufend, beim Eintragen, nicht am Monatsende.
Sind zwölfstündige Dienste zulässig?
Nach dem Arbeitszeitgesetz nur, wenn im Schnitt über sechs Monate acht Stunden je Werktag nicht überschritten werden oder erhebliche Bereitschaftsanteile vorliegen. CENTRIC weist auf diese Bedingung hin und rechnet den Ausgleich mit.
Was passiert bei einem abgelaufenen Nachweis?
Vor Ablauf wird gewarnt. Nach Ablauf sperrt CENTRIC den Einsatz überall dort, wo das Branchenpaket eine harte Sperre vorsieht — beim Sachkundenachweis im Sicherheitsdienst etwa unabhängig von der Dienstart.
Wie findet CENTRIC Ersatz?
Es schlägt Personen vor, geordnet nach Eignung. Wer nicht kann, steht unten mit Begründung. Vor dem Eintragen werden die Folgen gezeigt: Ruhezeit, Wochenstunden, nächste Dienste.
Rechnet CENTRIC Zuschläge?
Es rechnet Stunden, keine Beträge. Zuschlagsarten und Zeitanteile gehen an die Lohnbuchhaltung — Stundensätze und Steuerfreibeträge gehören dorthin, nicht in die Planung.
Preise und Vertrag
Warum zahlt nur, wer plant?
Weil Kopfpauschalen Betriebe mit vielen Beschäftigten strukturell bestrafen. Bei uns kostet Einstellen nichts: Beschäftigte, Sub-Planer und Betriebsrat sind in jeder Stufe unbegrenzt und kostenfrei.
Was bestimmt dann den Preis?
Zwei Entscheidungen, die der Betrieb selbst trifft: wie viele Personen zentral mitplanen, und wie viele eigenständige Standorte er führt. Beides ist im Kontingent der Stufe enthalten; nur was darüber liegt, kostet extra.
Gibt es eine Mindestlaufzeit?
Nein, monatlich kündbar. Die Testphase läuft 30 Tage ohne Zahlungsdaten.
Was kostet ein Zugang für den Betriebsrat?
Nichts. Der rein lesende Prüfzugang ist in allen Stufen kostenfrei.
Kommen wir mit unseren Daten wieder heraus?
Jederzeit, vollständig, in offenen Formaten — in jeder Stufe enthalten.
Betrieb und Technik
Brauchen unsere Mitarbeiter eine App?
Nein. Der eigene Plan, Anträge, Kalender-Feed und Stempeln laufen im Browser auf jedem Gerät.
Funktioniert der Plan ohne Netz?
Der Kalender-Feed und exportierte Pläne funktionieren unabhängig von der Anwendung. Änderungen brauchen eine Verbindung.
Wo liegen die Daten?
Auf einem virtuellen Server der IONOS SE in Spanien, einem Mitgliedstaat der EU. Details stehen in den AV-Unterlagen.
Gibt es Schnittstellen zur Lohnbuchhaltung?
Ja, die Lohnausgabe erzeugt die Struktur, die gängige Lohnprogramme erwarten. Welches Format Sie brauchen, klären wir vor der Einrichtung.
Nächster Schritt
Frage nicht dabei?
Schreiben Sie uns eine Zeile. Sie bekommen eine Antwort von jemandem, der die Anwendung kennt — nicht aus einem Formular.